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Prävention
stellt die Förderung vorbeugender Handlungsansätze in den Mittelpunkt
der
Arbeit. Wird nur auf Risikofaktoren
hingewiesen, ist mit weniger Erfolg zu rechnen.
Von
Peer-Leadern wird keine Allwissenheit erwartet. Hingegen sollen sie
dem, was in ihrem Umfeld passiert, nicht gleichgültig gegenüber
stehen und mit ihren Altersgenossen gegebenenfalls das Gespräch über
Präventionsfragen suchen. Die kann die Themen Klima, Sexualität,
Globalisierung usw. betreffen.
Den
Peer-Leadern sollen in den Schulungen verschiedene persönliche Fähigkeiten vermittelt werden,
die als Schutzfaktoren gegenüber Gefährdungen wirksam und durch die
Peer-Leader weitervermittelt werden können:
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Gefühle ausdrücken lernen |
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Handlungskompetenz verstärken |
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Lebensbewältigung und Selbstreflexion entwickeln |
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Alternativmodelle zum Konsum kennen lernen |
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Fähigkeiten trainieren, mit Gruppendruck und Autoritäten fertig
zu werden |
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Einstellungen zu wichtigen sozialen Fragen erforschen und in
Frage zu stellen |
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Lernen, wie man unangenehme Situationen meistert |
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Interpersonale Fähigkeiten verbessern |
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Demokratiemöglichkeiten nutzen |
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Sich
zuzutrauen, Lebensbedingungen zu beeinflussen |
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Lernen, wie man mit den regionalen sozialen Gegebenheiten
umgehen soll |
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