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EXIT
Soziales Training durch
sozialpädagogische Maßnahmen für SchülerInnen
Durch sozialpädagogische Interventionen (Rollenspiele, Gruppenarbeiten
etc.) werden die Schülerinnen und Schüler stimuliert, sich in
Situationen des alltäglichen Umgangs adäquat (sozial) verhalten zu
können. Durch szenisches Spiel und Rollentraining werden Ressourcen
sichtbar, die für die weitere Arbeit nutzbar gemacht werden können. Eine
Übertragung in den persönlichen Alltag (Schule, Familie, Freizeit), ist
das Kernziel dieser Intervention. |
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Soziales Lernen
Das betrifft
hauptsächlich die SchülerInnen, die in besonderem Maße gefährdet sind.
Das hat unterschiedliche Gründe. Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit den
Stärken der SchülerInnen, auf denen aufgebaut werden kann. Defizitäres
Denken und Handeln auf beiden Seiten (Schüler - Pädagoge), wird in
diesem Projekt bewusst vermieden.
Ziele sind:
- Steuerung von Gefühlen
- Vergrößerung der Frustrationstoleranz- Wahrnehmung von Grenzen- Erweiterung des
Verhaltensrepertoires- Minderung der Angst
zu versagen- Erlernen von
Strategien des Beruhigens
- Wie entstehen Missverständnisse
- Entwickelung von Gruppenfähigkeit
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Selbstbild -
Selbstbewusstsein
Neben den genannten
Zielen geht es in dieser Arbeit natürlich um die Entwicklung von
Selbstbild und Selbstbewusstsein, von Eigen- und Fremdwahrnehmung und
Verantwortungsbewusstsein. Die im Rollenspiel gemachten Erfahrungen und
Umgehensweisen werden von den Beteiligten in ihren Konfliktalltag
konstruktiv übernommen.
Das Projekt EXIT fand wöchentlich statt und zeigte gute Erfolge. In
Absprache mit den KollegInnen der HRS, konnte ein für die SchülerInnen
der 6. Klassen sinnvolles Projekt durchgeführt werden. |
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Selbstbild -
Selbstbewusstsein
Dieses Projekt fand in Zusammenarbeit mit dem
Präventionsverbund Ostrhauderfehn statt. Es ist zu hoffen, dass
dieses Projekt weitergehen kann, da es im Prozess wirkt. Die
SchülerInnen würden es begrüßen.
Durchführung:
Dr. Norbert Knitsch
Dipl. Soz./Päd., Theaterpädagoge
www.norbertknitsch.de |
Wortwolke
Theaterarbeit mit Jugendlichen,
Jugendarbeit, Diplom Sozialarbeiter/Sozialpädagoge,
Theaterpädagogik,
Schauspiel/Regie,
theaterpädagogische Berufserfahrung,
Institut für Theaterpädagogik, Theaterpädagogik,
Themenzentrierte Theaterarbeit (Wirtschaft),
theaterpädagogische Praxis,
freie Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung,
sozialpädagogisches und soziokulturelles
Management,
Praxiserfahrung,
interkulturelle Theaterpädagogik,
Theaterarbeit mit Schülern,
Internationale Jugendcamps - Deutsche UNESCO Kommission,
Interkulturelle Theaterpädagogik;
Seminar mit Rückkehrern aus der Entwicklungshilfe,
Regiearbeit,
Eigene Inszenierungen als Schauspieler und
Solo-Pantomime,
Produktionen für das Kindertheater (Aufführungen:
Deutschland, Brasilien, Peru, Kolumbien, Südafrika),
Regisseur mit eigenem Ensemble.
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