Und
herausragend
sei dabei
die enge Zusammenarbeit
mit der
örtlichen
Haupt- und
Realschule.
Wichtig, so
Connemann,
sei ihr,
herauszustellen, welche
Potenziale
in dem Peer-
Leader-Projekt steckten. Und
zwar nicht
nur in Ostrhauderfehn,
sondern auch
darüber
hinaus. Sie
sähe Peer-
Leader auch
gerne in anderen
Gemeinden.
Harald
Kleem vom
Verein „Zukunft
Leben“ gab
ihr Recht: „Ja, das
Projekt
Peer-Leader ist für
andere Orte
und Gemeinden
adoptierfähig. Wir haben alle
Papiere, die
Erfahrungen. Wir
sind da.
Aber niemand will so
recht
anbeißen.“
Und der
Staatssekretärin
Dr.
Christine Hawighorst erklärte
er auf deren
Nachfrage:
„Wir sind
exportfähig.
Uns fehlt
nur ein Multiplikator.“
Dr.
Hawighorst regte daraufhin
an, die
Ostrhauderfehner
Peer-Leader
sollten
sich um eine
Aufnahme in
das im Juni
gestartete Förderprogramm
„Generation
2.0 –
Engagement und Bildung
in der
Jugendarbeit“
bemühen. Sie
selbst, das sagte
sie zu,
werde im Sozialministerium
in Hannover
die
erforderlichen Kontakte herstellen.
In dem
Programm
sollen rund
500 Projekte gefördert
werden. Zum
Förderbereich
zählen
Aktivitäten,
mit denen
eine positive Vorbildfunktion
auch für
andere
Jugendliche
ausgeübt wird.
Die Projekte
sollen von den
Jugendlichen
selbst konzipiert
und
umgesetzt werden.